coral and mauve

Süßes Swirl Bread mit dreierlei Beeren und Zimt

24. Juni 2014 38 Comments

Swirl Bread mit Beeren und Zimt

Ich liebe die Erdbeerzeit! Jeden Tag frische, heimische Erdbeeren zum Frühstück, als Dessert, im Smoothie oder auch einfach pur, es gibt für mich kein besseres Obst. Seit Beginn der Saison waren wir jedes Wochenende Erdbeeren pflücken und ich weiß gar nicht mehr, wie viele Kilos ich schon vernascht habe. Da wir einige überreife Beeren im Kühlschrank hatten und ich nicht wieder Marmelade einkochen oder Smoothies daraus machen wollte, stöberte ich ein wenig im Netz und fand dieses köstliche Rezept von Joy The Baker. Es erinnerte mich sofort an die allseits beliebten Zimtschnecken-Zupfmuffins, nur mit einer fruchtigen Note. Und ich musste es sofort nachbacken! Gut, dass ich sowieso versuche mich auf alle erdenklichen Arten vom Lernen abzulenken, da kann ein wenig Backen nicht schaden. Das Rezept ist sehr unkompliziert, nur das Flechten endete bei mir in einer kleinen Sauerei, was der Optik aber keinerlei Abbruch gab. Und der Geschmack…einfach himmlisch! Ich habe schon lange keine so gute Mehlspeise gegessen, ich könnte mich hineinlegen! Auf Instagram wart ihr alle auch extrem begeistert, deshalb teile ich gerne meine leicht abgewandelte Version des Swirl Breads mit Erdbeeren, schwarzen Ribiseln, Stachelbeeren und Zimt. Viel Spaß beim Nachbacken! Oh ja, das müsst ihr unbedingt, sonst verpasst ihr eine Geschmacksexplosion (und optisch macht das Swirl Bread auch einiges her)!

Swirl Bread mit Beeren und Zimt

Swirl Bread mit Beeren und Zimt

Swirl Bread mit Beeren und Zimt

Swirl Bread mit Beeren und Zimt | Rezept (4 bis 6 Portionen):

Zutaten:

Teig:
175 ml warme Milch
1 Packung Germ
1 EL Zucker
1 Eigelb
40 g geschmolzene Butter
270 g Mehl
Prise Salz

Füllung:
50 g geschmolzene Butter
30 g Zucker
1 TL Zimt
Vanillemark (1 Schote oder 1 TL Konzentrat)
ca. 400 g Beeren (klein geschnittene Erdbeeren, schwarze Ribiseln & halbierte Stachelbeeren)

Zusätzlich:
1 Eiweiß
Staubzucker
etwas Butter für die Form


Zubereitung:

Die Milch zusammen mit dem Germ und Zucker verrühren und kurz ruhen lassen. Nun das Eigelb und die geschmolzene Butter dazugeben und die Masse schaumig schlagen. Das Mehl und die Prise Salz unterheben und alles zu einem glatten Teig kneten. Man sollte daraus eine Kugel formen können, ohne dass er zu klebrig ist. Bei Bedarf noch etwas Mehl dazugeben. Den Teig etwa eine Stunde ruhen lassen. Nach der Ruhezeit den Ofen auf 190°C Umluft vorheizen und für die Füllung die geschmolzene Butter zusammen mit dem Zucker, Vanillemark und Zimt verrühren. Den Teig nun  auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und rechteckig ausrollen, die Zimtmischung auf den Teig streichen und direkt danach die Beeren darauf verteilen. Den Teig zusammenrollen, in der Mitte durchschneiden, wie ein Zopf flechten und zu einem Kranz formen (Bei Joy The Baker gibt es eine gute Bildanleitung dazu). Die Auflaufform mit Butter ausstreichen, den Kranz hineinsetzen und mit dem Eiweiß bestreichen. Das Swirl Bread 20 bis 25 Minuten backen, kurz abkühlen lassen, mit Puderzucker bestreuen und noch warm genießen!

Swirl Bread mit Beeren und Zimt

Swirl Bread mit Beeren und Zimt

Was habt ihr zuletzt gebacken? Welche Erdbeerrezepte könnt ihr empfehlen?

38 Comments

  1. Antworten

    Julia

    24. Juni 2014

    Das schaut sososo göttlich aus und wird bald nachgebacken <3

  2. Antworten

    Liria

    24. Juni 2014

    *seufz*
    Das sieht sooo lecker aus!
    Habe das Rezept gleich mal abgespeichert und ausgedruckt.
    Werde ich ganz bestimmt bald nachbacken.

    Liebe Grüße
    Liri

  3. Antworten

    Pixi

    24. Juni 2014

    Ich habe es ja auch schon auf Instagram bewundert. Es sieht wirklich ganz köstlich aus und klingt auch extrem gut. Mich erinnert’s ein bisserl an Kärntner Reindling, nur halt mit Obst und viel sommerlicher 🙂
    Liebe Grüße.

  4. Antworten

    Kathi

    24. Juni 2014

    Wow, das sieht lecker aus! Auch die Fotos sind wunderschön!
    Wird hoffentlich bald von mir nachgebacken (muss eh die neue Küchenmaschine einweihen hihi :)).
    Übrigens vielen Dank für den Nuxe Tipp – hab mir den Lippenbalsam am Wochenende besorgt und bin begeistert – werde hoffentlich noch weitere Produkte der Marke ausprobieren 🙂

    Liebe Grüße aus Salzburg
    Kathi

  5. Antworten

    Beauty Mango

    24. Juni 2014

    omg sieht das gut aus!

  6. Antworten

    Katii

    24. Juni 2014

    Woah das sieht so so so so lecker aus.. würd das jetzt gerade so gerne vernaschen bzw. überleg schon, wann ich das am besten nachbacke 🙂

    Alles Liebe, Katii

  7. Antworten

    Mareike

    24. Juni 2014

    Das sieht so geil aus! Ich mache den direkt am Wochenende für meine Kollegen zum Abschied!
    Aber mal eine Frage für die aus Deutschland: was ist Germ? Und was sind Ribiseln? m)

    Liebe Grüße,
    Mareike

    • Antworten

      Mirela

      24. Juni 2014

      Germ ist Hefe und Ribiseln sind Johannisbeeren 🙂

      • Antworten

        Mareike

        28. Juni 2014

        Super. Dann werde ich das morgen mal angehen. Allerdings mit gefrorenen Früchten, weil alle frischen beim Aldi Matsch waren 🙁

        • Antworten

          Melon

          28. Juni 2014

          Um dich vor Schlimmerem zu bewaren: Mach das bitte nicht! (hoffentlich liest du das noch rechtzeitig)
          Ich habe das soeben gemacht, a auch bei uns die frischen Erdbeeren fürchterlich aussahen und es ging gewaltig schief. Obwohl ich die Früchte schon antauen und elicht abtropfen alssen hab, hat sich der gesamte Saft im Boden gesammelt und der Teig ist hängen geblieben. War leider nicht mehr ganz so lecker 🙁 Also wenn dann die Früchte richtig auftauen und bis zum Schluss abtropfen lassen.

          Da ich es eh ausprobieren wollte habe ich in die eine Hälfte statt Beeren Äpfel geschnitten, das war super (dort ging auch der Teig schöner auf) und passte auch ganz hervorragend zum Zimt ♡

          Liebst ♡,
          Melon

          • Anna

            3. Juli 2014

            Bin ich froh, dass ich gerne Kommentare lese. Ich will das Rezept morgen mal ausprobieren und hab mit dem Gedanken gespielt, gefrorene Früchte zu nehmen. Vielen Dank, dass du deine Erfahrungen hier gepostet hast. Damit hast du mich echt vor einer Enttäuschung bewahrt!

            Liebe Grüße,
            Anna

  8. Antworten

    Tatjana

    24. Juni 2014

    Dumme Frage, aber meinst du frischen Germ (der im Würfel) oder Trockenhefe?
    Danke 🙂

    • Antworten

      Mirela

      24. Juni 2014

      Trockengerm, bei frischer schreib ich sonst immer Würfel 🙂

  9. Antworten

    Marie-Theres Schindler

    24. Juni 2014

    Hm, das könnte ich ja glatt für die Geburtstagsparty meiner Söhne am Wochenende backen, die lieben nämlich Erdbeeren! Und jetzt wo ich weiß, was Germ ist, dürfte das auch kein Problem mehr sein. 😀
    Liebe Grüße,
    Marie <3

  10. Antworten

    Sandra

    24. Juni 2014

    Das sieht superköstlich aus! Muss ich unbedingt mal probieren.
    Wie groß war denn die Form, die du benutzt hast?

    • Antworten

      Mirela

      24. Juni 2014

      Hab gerade auf der Ikea-Seite nachgeschaut, die Form hat einen Durchmesser von 29 cm 🙂

  11. Antworten

    Chrissi

    24. Juni 2014

    Mmhh das sieht ja super lecker aus. Das muss ich unbedingt auch mal machen. Werde das Rezept mit gleich mal irgendwo abspeichern ;o)
    LG
    Chrissi

  12. Antworten

    Yvonne

    24. Juni 2014

    Mhhh, das schaut super köstlich aus! Schade, dass du das Rezept nicht schon früher ausprobiert & geteilt hast, ich hatte nämlich noch einen Überschuss an Erdbeeren 😀 Ich hoffe ich komme dieses Jahr noch an ein paar Erdbeeren ran, will das unbedingt mal ausprobieren!

  13. Antworten

    ulli ks

    24. Juni 2014

    Mir ist ja schon auf Instagram das Wasser im Mund zusammengelaufen..Danke für das Rezept!

    Lieben Gruß,
    ulli ks

  14. Antworten

    divna

    24. Juni 2014

    nom nom … habe ich schon bei instagram bewundert und gehofft dass du auf dem blog auch die zutaten verratest 😉 werde ich auf jeden fall nachbacken!

  15. Antworten

    Lilly

    25. Juni 2014

    Oh, das sieht himmlisch aus!!

  16. Antworten

    Mici

    25. Juni 2014

    myam – das sieht richtig gut aus!=) so – als ob es frisch aus einem kochmagazin kommt hahah.. du fooddesignerin du 😀 😀

  17. Antworten

    Pamela Emily

    25. Juni 2014

    Wow, die Bilder sind toll und das sieht super lecker aus 🙂

  18. Antworten

    Monika

    25. Juni 2014

    Das sieht wirklich extrem lecker aus! Werd ich gleich am sonntag nachbacken und zum picknicken mitnehmen

  19. Antworten

    fitandsparklinglife

    25. Juni 2014

    Das sieht wirklich fantastisch aus…und es schmeckt lecker, das sehe ich schon 😉
    Werde das ganze auch mal versuchen…mit Xucker und Vollkornmehl 🙂 DANKE!!

    • Antworten

      Mirela

      25. Juni 2014

      Würd mich über dein Feedback freuen, hab heute noch einen für meine Eltern gebacken und wollte erst Vollkornmehl nehmen, hab mich dann aber nicht getraut, weil man nie genau weiß, obs 100% gut gelingt 😀

      • Antworten

        Verena

        27. Juni 2014

        ich hab dir ja schon auf Twitter geschrieben, wie lecker das Brot war! 🙂
        Als ich grad deinen Kommentar gesehen habe, wollte ich nur noch kurz schreiben, dass ich übrigens eine Mischung aus ca. 1/3 Dinkelvollkornmehl und 2/3 Weizenmehl verwendet habe. Ich brauchte ordentlich mehr Mehl als angegeben, kann aber natürlich nicht sagen, ob das nur am Vollkornmehl lag… 😉

        Liebe Grüße
        Verena

  20. Antworten

    Olga

    26. Juni 2014

    Hab das schon auf Instagram bewundert – Danke, dass du das Rezept online gestellt hast 🙂
    Sieht wirklich super lecker aus!
    Meine Eltern kommen in 2 Wochen zu Besuch, da werde ich das mal backen.

  21. Antworten

    Tate

    26. Juni 2014

    Superlecker! Habe noch Marillenstückchen zugegeben….herrlich fruchtig

  22. Antworten

    Psychopüppi

    28. Juni 2014

    Huhu 🙂
    Oh Wow, da habe ich heute was zu tun: Nachbacken <3
    Das sieht richtig toll aus. Ich musste auch erstmal googeln was Germ ist 🙂
    Ich hab dich zwar noch nie sprechen gehört, aber in meiner Fortbildung in Berlin sind zwei Wienerinnen, die einfach sooo goldig sprechen <3 Als Therapeutinnen haben die bei mir immer direkt nen Bonus 🙂

  23. Antworten

    wer

    29. Juni 2014

    super

  24. Antworten

    Ina Tatjana

    18. Juli 2014

    Sieht ja mal richtig gut aus 🙂 Schöne Bilder!
    Muss ich mal probieren wobei mir backen nicht so liegt ^^

    Liebe Grüße Ina von MALUE

  25. Antworten

    Jacky

    24. Juli 2014

    Das sieht ja wirklich fantastisch aus. Werde ich auf jeden Fall ausprobieren. Das Flechten verwirrt mich zwar noch etwas aber irgendwie wird das schon werden 😀

    Liebe Grüße, Jacky

  26. Antworten

    Alina

    26. Juli 2014

    Das sieht so lecker aus!

  27. Antworten

    Fashion & Lifestyle Trends by Franny Fine

    6. August 2014

    Woah Yummy, haben will!° Das schaut wirklich wahnsinnig lecker aus, da muss ich meinen Vorrednerinnen zustimmen. Ob ich das jemals so hinbekommen werde wie Du, steht wohl eher in den Sternen! Wie dem auch sei – es sieht phantastisch aus 😉

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