coral and mauve

Umzug_Blogger_Wordpress

Wie versprochen erzähle ich euch nun meine Beweggründe für den Umzug zu WordPress.org, zeige euch wie der Umzug bei mir lief und gebe euch noch ein paar nützliche Tipps. Viele Blogger fürchten sich etwas vor diesem großen Schritt und ich muss sagen, dass es mir nicht anders ging, monatelang wägte ich Pro und Contra ab, überlegte ob es denn wirklich notwendig sei selber zu hosten, weil ich mit Blogger (Blogspot) im Großen und Ganzen zufrieden war und auch Angst hatte auf mich alleine gestellt zu sein.

Ich beschäftigte mich sicher schon ein Jahr oder länger mit dem Gedanken, suchte zwischendurch hübsche Themes, war aber lange nicht bereit den Umzug auch wirklich zu wagen. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht mehr, was dann schlussendlich mein Ansporn war, aber ich bin immer noch glücklich es gemacht zu haben. Vor allem war es nur halb so anstrengend und zeitraubend wie viele sagen, vielleicht hatte ich auch nur Glück, aber zwischen der Installation und dem Onlinegehen vergingen nur 3,5 Tage. Keine mehreren Wochen oder Monate. Und ich bin schon ein wenig stolz auf mich, dass ich den Umzug fast ohne Hilfe geschafft habe. Einen Programmierer brauchte ich nämlich nicht, denn wenn ich einmal nicht weiterwusste durchforstete ich einfach ein paar Foren und Tutorials und letztendlich funktionierte auch alles. Das ein oder andere Mal ließ ich bei meinen Eltern und ein paar lieben Bloggermädls meinen Ärger aus, sonst lief aber alles reibungslos.

Warum WordPress?

Keine Abhängigkeit. Ich wollte nicht mehr von einer Plattform, genauer gesagt von Google, abhängig sein. Mein Blog gehört jetzt MIR und niemand schreib mir irgendetwas vor.

Schreiben von Beiträgen und Bilder. Was mich an Blogger schon lange nervte, war der Editor, dessen Bedienung mich regelmäßig zur Weißglut brachte, der Windows Live Writer schaffte zwar Abhilfe, aber MAC-User haben da nicht ganz so viel Glück. Das Veröffentlichen von Bildern wurde von Jahr zu Jahr immer mühsamer, vor allem als Blogger sich einbildete sie „optimieren“ zu müssen (Nein, es half auch nicht die Einstellungen zu ändern) und ich deswegen ein Flickr-Konto eröffnete und seit über einem Jahr nur noch alles extern hochlud. Sonst muss ich auch sagen, dass mir meine Berührungsängste genommen wurden als ich begann Artikel für den A1 Blog zu schreiben, der läuft nämlich mit WordPress und so konnte ich schon ein bisschen in das Verfassen von Beiträgen, Hochladen von Bildern, die SEO-Einstellungen und vieles mehr reinschnuppern.

Design, Plugins & Technisches. Es gibt einfach unzählige Themes und Plugins (könnte man als Apps übersetzen) für WordPress und die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt. Bezüglich Permalinks hat man bei Blogger überhaupt keine Optionen, das ärgerte mich ziemlich oft, da Links zu Beiträgen immer 1:1 vom Titel übernommen wurden, ich kurze und prägnante URLs aber viel lieber habe. Bei WordPress hingegen kann man alles anpassen!

Kommentare. Auch die Kommentarfunktion bietet viel mehr Möglichkeiten, ich kann zum Beispiel einstellen, dass ein User nur ein mal freigeschalten werden muss und alle weiteren Kommentare automatisch veröffentlicht werden und es ist auch möglich Kommentare zu editieren (ganz hilfreich bei zu viel Werbung). Zudem ist es für Gewinnspiele ganz praktisch, weil ihr als Leser eure Mailadresse nicht mehr öffentlich posten müsst, nur ich als Admin sehe sie und kann euch ganz einfach verständigen.

Community. WordPress wird von unzähligen Nutzern verwendet, es gibt Tutorials für jedes Problem und Anliegen. Die Community ist sehr hilfsbereit und offen für Neulinge, bei Problemen muss man sich nicht alleine gelassen fühlen. Es gibt einige deutschsprachige Supportseiten und auch Facebook-Gruppen, es lohnt sich auf jeden Fall auch in Foren aktiv zu sein und sich mit anderen WordPresslern auszutauschen, das erweitert den Horizont ungemein.

Natürlich ist WordPress nicht für jeden geeignet und hat auch ein paar „Schattenseiten“, jeder muss deshalb für sich entscheiden, ob die Vorteile überwiegen und ob man es sich zutraut.

Kosten. Domain, Webspace und Server sind natürlich keine kostenlosen Güter und je nach Größe der Seite können die Gebühren hierfür sehr hoch werden. Wenn man keine Affinität zum Programmieren hat und kein Gratis-Theme will kommen hier natürlich auch noch Kosten auf einen zu, die aber in den meisten Fällen einmalig sind, allerdings trotzdem beachtet werden sollten. Mich persönlich hat dieser Punkt nie groß abgeschreckt, da mir bewusst war, dass nicht alles gratis sein kann und man manchmal auch einfach investieren muss. Früher zahlte ich 23,40 Euro im Jahr für Domain und Mailspeicher, jetzt sind die jährlich Ausgaben auf 95,40 Euro gestiegen, Theme und Framework (einmalig ca. 70 Euro) nicht einberechnet.

Sicherheit. Bei WordPress ist man in der Hinsicht auf sich alleine gestellt, das bedeutet, dass man regelmäßig Backups machen muss und seine Seite vor Hackern und Spammern schützen muss. Davor hatte ich anfangs großen Respekt, aber es gibt so viele gute Tipps und Plugins, die einem die Arbeit abnehmen und ein sicheres Gefühl geben.

Technik. Blogger ist die perfekte Plattform für Neulinge und benötigt fast keine Programmierkenntnisse, bei WordPress wird zwar durch Plugins oder auch ein eventuelles Framework vieles erleichtert, jedoch kommt man nicht drum herum auch im Code herumzuwerkeln oder Änderungen im FTP-Server zu unternehmen. Wer sich diese Dinge nicht zutraut, sollte sich den Umzug zu WordPress gut überlegen (oder sich mit dem Gedanken anfreunden viel Geld dafür liegen zu lassen, sei es bei einem Programmierer oder für Support). Für mich war es kein Problem, da ich behaupte die Basics ganz zu drauf zu haben und mir durch Tutorials deshalb viel beibringen kann.

SEO. Im Gegensatz zu Blogger, das in Sachen Suchmaschinenoptimierung ganz gut aufgestellt ist, muss man bei WordPress viele Einstellungen selber ändern. Das hört sich nun aber schlimmer an als es ist, denn es gibt wunderbare Plugins und meiner Meinung nach hat man insgesamt viel mehr Möglichkeiten, vor allem wenn man sich etwas mit der Materie auskennt.

Ich kann euch die Entscheidung natürlich nicht abnehmen, denke aber, dass die Punkte ganz gut aufzeigen wo die Vor- und Nachteile von WordPress liegen. Wenn ihr in Sachen Programmieren und Technik allgemein nicht so sehr versiert seid und kein Geld investieren wollt, ist Blogger sicherlich die bessere Option. Allen anderen lege ich WordPress wirklich ans Herz, man entwickelt sich dadurch ziemlich weiter und hat unendliche Möglichkeiten!

Der Umzug von Blogger zum selbst gehosteten WordPress-Blog

Ich habe nun schon erklärt, dass der Umzug für mich fast ohne Probleme ablief und auch viel schneller als gedacht verlief. Es gibt auf einigen Blogs zwar schon Anleitungen, aber ich möchte euch dennoch zeigen, wie ich an die Sache herangetreten bin und vielleicht könnte das Tutorial für jemanden von euch noch nützlich sein. Eine eigene Domain hatte ich schon zu Blogger-Zeiten, deshalb erkläre ich diese Vorgehensweise nicht genauer.

Hosting

Der erste Schritt zum selbstgehosteten Blog ist klarerweise ein Hoster. Benötigt wird hier eine eigene Domain, mySQL Datenbank und PHP 5, ich entschied mich dafür gleich bei Easyname zu bleiben, weil ich meine Domain bereits dort hatte und sie sehr zuverlässig, unkompliziert und hilfsbereit sind. Ich musste nur von meinem alten Paket auf Unlimited wechseln (Premium wäre anfangs auch vollkommen ausreichend, aber mit vielen Bildern kann es schon eng werden), das ich preislich mit 7,95 Euro im Monat übrigens vollkommen in Ordnung finde.

Installation

Wenn der Server bereit ist, muss man auf WordPress.org gehen und WordPress herunterladen. Bei Easyname ist die Installation ziemlich einfach, man geht einfach auf One-Klick Anwendungen, wählt WordPress und füllt das Formular aus. Sonst funktioniert das Ganze über den FTP-Server, ich würde aber auf jeden Fall empfehlen einen Hoster zu nehmen, der One-Klick für WordPress anbietet, da das sehr unkompliziert ist. In meinem Fall habe ich nicht direkt meine bestehende Domain genommen, sondern dank Ninas Tipp WordPress auf der Subdomain test.coralandmauve.at (bei Easyname unter Subdomains, neue Web Subdomain hinzufügen) installiert, damit ihr nichts vom Umzug merkt und der Blog währenddessen noch problemlos unter der üblichen Domain aufrufbar bleibt.

Blogger WordPress Umzug 1

Theme

Dieser Punkt hat bei mir am allerlängsten gedauert! Ich habe unzählige Seiten durchforstet, gefühlte 500 Designs angesehen und mich konnte lange Zeit keines überzeugen. Ich wollte ein schlichtes, klassisches Bloglayout ohne viel Schnickschnack, den Magazinlook fand ich schon immer viel zu unübersichtlich. Besonders wichtig war mir auch ein Mobile Responsive Theme, da ich viele Blogs kenne, die am Smartphone schwer zu lesen sind. Von den kostenlosen Themes sah ich schnell ab und widmete mich nach kurzer Testphase mit Adelle (um auszuloten, ob meine technischen Kenntnisse ausreichen) den kostenpflichtigen Optionen, die mich einfach um ein Vielfaches mehr ansprachen. Durch Zufall entdeckte ich dann aber ein Theme, das leider nur in Verbindung mit dem Genesis Framework funktionierte, weil es ein Genesis Child Theme ist und ich überlegte lange, ob diese Investition wirklich notwendig ist. Als ich mich ein wenig bezüglich des Frameworks einlas (siehe Nuts and Bolts Media), merkte ich wie praktisch es ist und zögerte nicht mehr lange und kaufte das Paket bestehend aus Foodie Child Theme und Genesis Framework.

 Seiten, die ich durchforstet habe und empfehlen kann (bei Etsy und vielen anderen Seiten findet man auch Themes):

Importieren der alten Beiträge, Kommentare und Fotos

Als ich die groben Einstellungen des Themes angepasst hatte, begann ich direkt mit dem Importieren meines Blogs, da ich alle Feinheiten erst dann machen wollte, wenn der Content auf WordPress war. Das Ganze ist ziemlich unkompliziert, man muss einfach das Blogger Importer Plugin installieren und kann mit dem Umzug der Dateien schon starten. Bei mir dauerte das etwas länger und ich musste ab und zu den Import aktualisieren, aber das wunderte mich bei fast 18.000 Kommentaren auch nicht. Am besten ist es übrigens, wenn in der Zeit und auch danach keine neuen Beiträge mehr auf dem alten Blog geschrieben werden, da man diese manuell importieren muss und die Kommentare meines Wissens nicht übertragen werden können. Es war für mich also ganz praktisch, dass ich das Pfingstwochenende dafür genutzt habe, denn da war auf dem Blog nicht viel los und ich konnte in Ruhe alles importieren, ohne später kommentarlose Beiträge zu haben. Das einzige Problem das ich hatte war, dass meine bei Flickr hochgeladenen Bilder (und das waren viele!) nicht in der Originalgröße übernommen wurden, daher musste ich alle Beiträge manuell ändern (und ich bin mir sicher, dass immer noch der ein oder andere Beitrag fehlt) um wieder große Bilder in den Beiträgen zu haben. Woran das lag weiß ich bis heute nicht, da in den Einstellungen eigentlich alles richtig war.

Blogger WordPress Umzug 2

Sicherheit, Permalinks und andere wichtige Dinge

Das erste, was man nach einer WordPress-Installation machen sollte ist das Aktivieren eines Sicherheits-Plugins, das die Seite vor Hackern und Attacken schützt. Ich entschied mich nach einiger Recherche für iThemes-Security und bin sehr zufrieden damit, das Einstellen ist einfach und funktioniert. Man kann allerlei Optionen einstellen, zum Beispiel einen Host sperren, wenn er öfter auf die Seite zugreifen will, IP-Adressen auf die Blacklist setzen, sich vor Brute Force Attacken schützen, die Login-Page verstecken und allerlei mehr. Man sollte nicht nachlässig mit der Sicherheit umgehen und das Plugin immer auf dem neuesten Stand halten, außerdem auch ungewöhnliche Aktivitäten kontrollieren.

Backups sind auch besonders wichtig und sollten nicht vergessen werden. Am besten stellt man einen Backup-Plan ein (an FTP, Mail, Dropbox oder ähnliches), so muss man nicht immer daran denken auf den Button zu klicken. Ich verwende hierfür BackWPup, das kostenlos ist und ganz einfach und verständlich funktioniert.

Spam ist bei WordPress ein großes Problem, Abhilfe schaffen aber auch hier Plugins. Akismet ist zwar vorinstalliert, im deutschsprachigen Raum wird aber aus Datenschutzgründen davon abgeraten, deshalb entschied ich mich für Anti-Spam Bee, das zuverlässig seine Arbeit macht.

Nachdem alle Beiträge und Fotos auf WordPress sind, geht es dann an die Feineinstellungen. Ich habe eine Vielzahl von Plugins installiert, die empfohlen wurden und mir nützlich erschienen, die ich euch weiter unten noch aufzählen werde. Ein besonders wichtiger Punkt ist es nun die Permalink Struktur anzupassen, ich habe mich dafür entschieden die Links gleich abzukürzen und nur mehr den Postnamen anzugeben, kein Datum mehr wie bei Blogspot.

Blogger WordPress Umzug 3

Statistiktools gibt es haufenweise, ich installierte das Jetpack Plugin, das neben der Statistik-Funktion auch noch viele andere praktische Funktionen hat (es wird liebevoll auch Schweizer Taschenmesser genannt) und zusätzlich auch noch Google Analytics. Ich habe dafür einfach den alten Code bei Blogger gelöscht und den Rest hat das Plugin für mich erledigt, das Tracking funktionierte sofort einwandfrei! Lustigerweise habe ich seit WordPress mehr Zugriffe laut GA, scheinbar war der alte Code fehlerhaft, denn die großen Unterschiede zwischen der internen Blogger-Statistik und Google Analytics fand ich schon immer rätselhaft.

Wie bereits erwähnt, muss man sich bei WordPress alleine um die Suchmaschinenoptimierung kümmern, was allerdings dank WordPress SEO by Yoast kinderleicht ist. Es gibt dutzende Einstellungen und beim Schreiben der Beiträge kann man Keywords, den SEO-Titel und auch die Meta-Beschreibung einfügen und bekommt angezeigt, ob der Beitrag gut optimiert ist und was man gegebenenfalls noch ändern sollte. Super praktisch!

Vergesst die vielen Mythen, die sagen, das ihr all eure Leser mit dem Umzug zu WordPress verliert! Mein Feed hat durch eine winzige Anpassung (Feedburner aufgerufen und coralandmauve.at/feed als Original Feed angegeben) sofort funktioniert und der erste neue Beitrag wurde sofort auf Feedburner und auch Bloglovin‘ hochgeladen.

Zu erwähnen sei noch, dass das Aktualisieren von Plugins und WordPress oberste Priorität hat, denn nur so kann die Sicherheit gewährleistet werden!

Domainumleitung & der Blog ist online

Als ich mit dem Design zufrieden und mit allen Einstellungen fertig war begann die etwas nervenaufreibende Arbeit, denn die Domain musste nun umgestellt und der alte Blog weitergeleitet werden! Warum es so kompliziert war? Ich fand auf die schnelle kein Tutorial und Nina und Vicky hatten bei diesem Schritt Hilfe und konnten mir deshalb nicht genau sagen, was alles umgestellt werden musste. Schritt für Schritt arbeitete ich mich vor und ärgerte mich, als eigentlich alles richtig war und trotzdem nicht funktionierte! Durch Zufall fand ich dann aber heraus welche Einstellung gelöscht werden musste und konnte endlich online gehen!

Folgende Schritte waren noch notwendig um den Blog von der Testdomain auf www.coralandmauve.at laufen zu lassen (Anleitung mit Easyname als Hoster, funktioniert bei anderen aber sicher ähnlich):

1. Domain bei Blogger löschen: Blogger Dashboard – Einstellungen – Sonstiges – Veröffentlichung, hier die Domain löschen, danach sollte wieder die alte blogspot.com-Adresse im Dashboard stehen

2. Coming Soon: Optional kann man natürlich eine Coming Soon Seite aktivieren, damit die Leser keine Fehlermeldung bekommen, wenn sie während dieser Einstellungen auf den Blog zugreifen wollen. Funktioniert mit dem Coming Soon Plugin ganz unkompliziert.

3. Inhalt auf Domain anzeigen: Easyname Controlpanel – Meine Domains – Subdomains und dort bei der Domain als Aktion „Inhalt von Pfad“ (und dann den Ordnerpfad eingeben, in dem WordPress installiert ist) eingeben. Der Blog wurde ja auf der Testdomain installiert, damit gibt man nun einfach ein, dass WordPress über die richtige Domain laufen soll. Die Testdomain kann man einfach umleiten lassen, gelöscht habe ich sie nicht, weil ich sie vielleicht doch noch brauchen könnte

4. DNS Einträge ändern: Easyname Controlpanel – Meine Domains – DNS und da die IP der Domain bearbeiten und besonders wichtig den alten CNAME Eintrag mit Inhalt ghs.google.com löschen (das wusste ich nicht und bekam die Krise, weil sonst alles eingestellt war und es trotzdem nicht funktionierte)

Wordpress Blogger Umzug 5

5. Domain bei WordPress umstellen: WordPress Dashboard – Einstellungen – Allgemein, dann bei „WordPress-Adresse (URL)“ und „Seiten-Adresse (URL)“ die Domain eingeben. Falls das nicht funktionieren sollte, müsst ihr ins PHP rein und dort die Einstellungen in den wp_options ändern, ich habe das nach dieser Anleitung von Checkdomain gemacht.

6. Redirect einstellen: Löscht den alten Blog nicht! Mit einer einfachen Weiterleitung werden alle Besucher, die auf die alte blogspot.com-Domain zugreifen direkt zu WordPress geschickt, außerdem bleiben euer Pagerank, Seiten-SEO und vieles mehr erhalten. Hierfür müsst ihr einfach das SEO Blogger to WordPress using 301 Redirection Plugin installieren, es unter Werkzeuge öffnen, bei Blogger Classic Template die Domain eingeben und auf „Generate“ klicken. Weiter unten erscheint ein Code, den ihr einfach in den alten Blogger-Blog kopiert. Hierfür geht ihr zum Dashboard, klickt auf Vorlage und kopiert ihn in das „Vorlagen-HTML bearbeiten“-Feld. Jetzt ist die Weiterleitung aktiv und man muss sich keine Gedanken mehr darum machen, dass Leser nicht mehr zum Blog finden.

Wordpress Blogger Umzug 4

7. Interne Links anpassen: Normalerweise sollte dies automatisch funktionieren, bei mir liefen nach der Umstellung auf die richtige Domain immer noch alle Links in Beiträgen, die auf andere Blogbeiträge verlinken, auf die Test-Subdomain. Oh, wie ich mich geärgert habe, weil ich dachte, dass ich alles manuell ändern muss! Glücklicherweise gibt es ein tolles Plugin namens Suchen & Ersetzen, bei dem ich einfach test.coralandmauve.at eingab und es durch coralandmauve.at ersetzen ließ und alle Links funktionierten dann wieder!

8. Coming Soon Plugin deaktivieren und online gehen!

Weitere nützliche Plugins

  • Contact Form 7: Einfache und unkomplizierte Erstellung von Formularen
  • Diverse Genesis Plugins (funktionieren aber nur mit Genesis Framework): Genesis Favicon Uploader, Genesis Simple Hooks, Genesis Layout-Extras, Genesis Responsive Slider, Genesis Simple Edits
  • Gravatar Signup Encouragement: Zeigt nicht-registrierten Lesern beim Kommentieren an, dass sie ein Gravatar-Bild hochladen können
  • Instagram image gallery: Simples und optisch ansprechendes Instagram Plugin von Iconosquare
  • jQuery Pin It Button For Images: Einfache Möglichkeit um einen Pin It-Button auf die Bilder zu setzen, dadurch werden Beiträge viel häufiger auf Pinterest geteilt
  • Live Comment Preview: Vorschaufunktion für das Kommentarfeld, ganz praktisch um zu sehen, ob beispielsweise Links richtig im Kommentar gesetzt wurden
  • Reveal IDs: Zeigt IDs neben allen Beiträgen an, ist für diverse andere Plugins oder Widgets (zB Slider, beliebte Beiträge) ganz praktisch
  • Scroll Back to Top: Sagt denke ich schon alles aus, damit kann man ganz einfach einen Button einfügen, der wieder zum Anfang der Seite führt
  • Shareaholic: Wohl eines der bekanntesten Plugins für Share Buttons, hübsch und unkompliziert!
  • Social Login: Ermöglicht Lesern sich beim Kommentarfeld über diverse Plattformen einzuloggen. Leider funktioniert es bei mir nicht mit Twitter, da man eine Telefonnummer hinterlegen muss, mein Betreiber aber nicht unterstützt wird (so ist das, wenn man aus Österreich kommt).
  • W3 Total Cache: Optimierung der Web Performance, verbessert unter anderem die Ladezeiten
  • WordPress Editorial Calendar: Bietet eine tolle Übersicht über geplante Beiträge und Entwürfe. Geplante Zeiten können schnell bearbeitet und ganze Artikel einfach verschoben werden. Besonders praktisch, wenn mehrere Autoren auf einem Blog schreiben.
  • Broken Link Checker: Überprüft schnell und ohne viel Aufwand defekte Links, die sich dann entweder entfernen lassen oder bearbeitet werden können.
  • Comment Luv: Leser die kommentieren und selber eine Website haben, können innerhalb ihrer letzten 10 Beiträge einen aussuchen, der zusammen mit dem Kommentar verlinkt wird. Sozusagen als kleine Aufmerksamkeit für die lieben Worte, die hinterlassen werden. Muss ich auf jeden Fall noch aktivieren!
  • Google Analytics Dashboard for WP: Neben Jetpack und dem klassischen GA-Plugin auch eine super Variante, da man sofort alle Zahlen in Dashboard sieht und Google Analytics nicht mehr extra aufrufen muss. Achtung, man sollte nur eines der beiden Google Analytics Plugins installieren, da der Code sonst doppelt drin ist und das Tracking nicht mehr funktioniert.
  • Ultimate Nofollow: Hier kann man ganz einfach einstellen, ob Links in Kommentaren auf DoFollow oder NoFollow gesetzt werden. Außerdem hat man dadurch im Editor eine Option beim Hinzufügen von Links und muss das NoFollow, falls notwendig, nicht immer im HTML Code einfügen.

Hilfreiche Links

Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden mit dem „neuen“ Blog und auch stolz auf mich, weil ich nie gedacht hätte das alles alleine und in der kurzen Zeit schaffen zu können. Es gibt zwar noch einige Dinge, die auf meiner To-do-Liste stehen, wie Related Posts, ein Newsletter, die interaktive Blogroll (die von euch auch schon vermisst wird), nummerierte Kommentare und noch ein paar Kleinigkeiten, aber damit stresse ich mich nicht. Auf Pinterest habe ich übrigens ein Blogging/Webdesign-Board, wo ich allerlei Interessante Tutorials und Links sammle.

Ich wäre euch übrigens sehr dankbar, wenn ihr an meiner Umfrage, die ich für meine Seminararbeit zum Thema Onlinekommunikation mache, teilnehmen würdet. Es geht um die Glaubwürdigkeit von Lifestyleblogs und eure Meinung würde mich natürlich auch wahnsinnig interessieren! Die Ergebnisse der Forschung werde ich ziemlich sicher auch auf dem Blog veröffentlichen, da schon viele Teilnehmer Interesse daran gezeigt haben.

Ich hoffe ihr fandet den Beitrag hilfreich und könnt nun nachvollziehen warum ich den Schritt gewagt habe meinen Blog von nun an selber zu hosten. Bei Fragen könnt ihr gerne ein Kommentar hinterlassen oder mir eine Mail schreiben!

69 Comments

  1. Antworten

    Birgit

    18. Juni 2014

    Wow, du zahlst 95 EUR für den Webspace? Guck dir mal das hier an: http://www.tophoster.de/hosting/webpakete-privat/paketvergleich. Ich habe das Paket M und zahle 2,39 EUR im Monat für Webspace + Mail und dem ganzen Drum und Dran. Habt ihr da nicht was Vergleichbares in Österreich?

    Es kommt ja auch auf die Features an, die dein Hoster EASYNAME leider nirgends nennt: safe_mode OFF, memory_limit usw. Bei Tophoster.de sieht man jedes Detail aufgelistet. Auch das macht einen guten Hoster aus, wenn man ihm nicht jedes Features „aus der Nase ziehen“ muss 😉
    Grade das memory_limit ist immens wichtig, unter 256 MB braucht man eigentlich gar nicht anfangen. Je mehr Plugins im Einsatz sind, umso enger kann es werden. Mein ehemaliger Hoster hat mir in einem Paket für um die 6 (!) EUR nur ein memory_limit von 32 (!) MB eingeräumt. Drum frag ich beim Hoster-Wechsel das immer mit als erstes nach.

    • Antworten

      Mirela

      18. Juni 2014

      Nicht nur für den Webspace, sondern auch für die Domain (die kostet 15 Euro, .at ist da immer teurer). Memory-Limit sind bei mir 256 MB, das andere sagt mir jetzt nichts, aber ich fühle mich eigentlich ganz gut informiert und war immer zufrieden mit Easyname. Den Preis finde ich für ein unlimitiertes Paket in Ordnung, etwas vergleichbares fand ich auf Anhieb nicht.

      • Antworten

        OddNina

        20. Juni 2014

        Das ist sehr, sehr, sehr, sehr viel Geld. Hier bei den Jungs bin ich und ich bin seit Jahren ein glücklicher Kunde <3

        https://uberspace.de

  2. Antworten

    Katja

    18. Juni 2014

    irgendwie hab ich bei dem ganzen noch kein gutes Gefühl, weil ja wirklich viele umsteigen und ich mich dann Frage ob ich das auch machen sollte :/

    Mal abwarten..

    Super Bericht!

  3. Antworten

    Birgit

    18. Juni 2014

    Übrigens: 10 GB Webspace hätten dir vollauf gereicht. Ich hab eine Netzwerk-Installation mit WordPress eingerichtet, auf der 4 (!) Blogs laufen und in jedem Blog einiges an Bildmaterial und ich komme nicht annähernd an die 10 GB ran.

    Jeder Blog hat von mir 1,5 GB (!) max. Speicherplatz zugewiesen bekommen und keiner hat ihn in 5 Jahren erreicht. Also dir da „unlimited“ aufzuschwatzen von seiten deines Hosters (?), grenzt schon an frech.

    • Antworten

      Mirela

      18. Juni 2014

      Mir hat niemand etwas aufgeschwatzt, das war meine eigene Entscheidung 🙂 Ich habe natürlich vorher mit einigen Mädls gesprochen und kenne viele, bei denen das Premium-Paket nicht mehr ausreichte. Ich kann auch jederzeit umsteigen, finde das jetzt nicht so dramatisch und fühle mich auch nicht abgezockt.

  4. Antworten

    Bella Snow

    18. Juni 2014

    Ohje wenn man sich das mal so grob durchliest sieht das wirklich nach ner Menge Arbeit aus. Ich hab zwar mit 15 schon mal nen eigenen FTP Server besessen und dort ne Website gehabt und mir die Webseite selber im Editor mithilfe von Freegraphic und Tutorialseiten gecodet aber das ist doch irgendwie noch ne andere Hausnummer. Und das coden habe ich schon ewig nicht mehr gemacht. o.o

  5. Antworten

    Carolin

    18. Juni 2014

    Ein sehr hilfreicher und ausführlicher Post! 🙂 WordPress klingt super, aber im Moment traue ich mir einen Umzug und die Finanzierung noch nicht zu.
    Vielleicht in ein paar Jahren.

  6. Antworten

    steffi

    18. Juni 2014

    oh mann, du hast dir eine riesen arbeit mit dem post gemacht – toll! wenn ich damals bei meinem blog-umzug so eine tolle anleitung und tipps gehabt hätte, wäre ich auf den knien gerutscht! super für alle, die es noch vor sich haben. habe meinen umzug bis heute nicht bereut – es ist einfach viel schöner und besser jetzt.

    ich mag deinen blog sehr. auch das design 🙂

    LG, steffi

  7. Antworten

    Isy

    18. Juni 2014

    Dein neues Layout und der „neue“ Blog gefallen mir echt gut! Und dein Post ist so super ausführlich, da will man doch fast gleich auch umsteigen… Ich möchte auch so gerne ein neues Layout. Vielleicht fange ich damit erstmal an 😀 Ich finde nur nie die Zeit… Vielleicht sollte ich mir eins kaufen, haha. Hut ab, Mirela! 🙂 Ich finde es echt toll und wenn ich irgendwann Zeit habe (oder jemanden finde, der Lust hat das für mich zu machen *hust*) steige ich vielleicht auch um. Die Vorteile sind mir auf jeden Fall ersichtlich! Danke für den ausführlichen Post 🙂

  8. Antworten

    Caroline

    19. Juni 2014

    Liebe Mirela, was für ein wundervoller Beitrag.
    Ich selbst bin auch vor kurzem von Blogger zu WordPress umgezoge und fand das auch einfacher als viele sagen. Trotzdem hat mir dein Beitrag sehr weiter geholfen, gerade was Plugins, Sicherheit und einfaches Blogger know-how angeht.

    Liebe Grüße,
    Caroline

  9. Antworten

    hellothanh

    19. Juni 2014

    Ich habe den Blogumzug machen lassen, weil ich eine komplette Niete bin. Deinen Beitrag finde ich sehr ausführlich und die Tipps zu den Plugins sind toll. Danke (das eine oder andere werde ich dann abgucken)

  10. Antworten

    Ronja

    19. Juni 2014

    Wow, vielen Dank für diesen ausführlichen Post und die interessanten Plugin Vorschläge. Bin auch vor ein paar Montaten zu WordPress umgezogen und super zufrieden 🙂

  11. Antworten

    Melissa

    19. Juni 2014

    Wow, ganz toller Beitrag! Wenngleich mir der Inhalt meines Blogs rein rechtlich noch nicht gehört mit Blogger, traue ich mir selbst einen solchen Umzug nicht zu. So wichtig ist mir das dann auch nicht, weil ich bei diesem Hobby dann doch nicht so viel Arbeit hineinstecken möchte. Ich hab es doch ganz gerne bequem 😉

  12. Antworten

    Pamela Emily

    19. Juni 2014

    guter post ! Ich habe auch schon überlegt zu wechseln….

  13. Antworten

    Yoyó

    19. Juni 2014

    Vielen Dank für den ausführlichen Beitrag, Mirela. Ich habe ihn nicht ganz durchgelesen, aber sobald ich genügend Zeit (und Nerven) finde, selbst umzuziehen, wird der mir garantiert viel weiterhelfen.

  14. Antworten

    fikreta

    19. Juni 2014

    Super gemacht Mirela! 🙂

  15. Antworten

    Eva Maria

    20. Juni 2014

    Dein Post ist echt eine Große Hilfe!
    Ich überlege schon lange ob ich auf WordPress umsteigen soll, bin aber eher skeptisch das ich dass mit den ganzen Codes etc. nicht hinbekomme!

    Liebe Grüße Eva

  16. Antworten

    michischaaf

    20. Juni 2014

    Interessant, dass immer wieder alle die gleichen Plugins verwenden 😉
    Allerdings habe ich über W3 Total Cache ur viel schlechtes gehört, das kann man auch über die htaccess selbst machen, genauso wie das 301 Redirect von Blogger auf WP. Spart Webspace, Zeit und Ladezeit der Website!

    Das Gravatar Plugin hat auch nicht das beste Feedback im WP-Forum, hat angeblich auch arge Sicherheitslücken und hat viele Files, was wiederum schlechte Ladezeiten verursacht. Da gibt’s sicher eine effektivere, sicherere und bessere Alternative!

    • Antworten

      Jörn

      23. November 2014

      Mit dem Plugin bekommt man ja keinen 301 redirect mehr, ist alles jetzt 302 – wie hast du das denn mit der htaccess genau gemacht?

  17. Antworten

    Maja

    21. Juni 2014

    Das ist so ein hilfreicher Beitrag, Danke dafür! Ich finde es toll, dass du diese „Weiterentwicklung“ gemacht hast und nun quasi auf eigenen Beinen stehst 🙂 Und deine Tipps finde ich sehr wertvoll, da ich vielleicht auch in ein paar Jahren auf einen selbstgehosteten Blog wechseln werde.

  18. Antworten

    Sarina

    4. Juli 2014

    Das mit dem Redirect-Plugin hätte ich mal vorher wissen müssen, hahahaha. Nach einer Zeit habe ich den alten Blog bei Blogger eiskalt gelöscht. XD Da wusste ich auch noch nicht, dass ich die Leser bei Bloglovin mitnehmen kann und habe von Null begonnen. *hust* Aber gut, was solls, habe ich mir danach gedacht. Schließlich war ich vorher fashion-versierter und schreibe jetzt über Kosmetik.
    Um den Hacker-Schutz habe ich mich bisher noch nicht gekümmert. Schande über mein Haupt. D: … Da muss ich endlich mal aktiv werden. Auch bei den Backups bin ich noch nicht hinterher. Speichere mir aber gleich mal deine zwei Plugins diesbezüglich ab.

    Und ansonsten bin ich natürlich mega froh, dass du jetzt auch zur WP-Familie gehörst <3.

  19. Antworten

    Sabine

    22. Juli 2014

    Bei mir funktioniert das leider nicht so 🙁 ich habe mir zwar genau beim gleichen Anbieter wie du einen Webspace geholt und WordPress mit der One-Klick-Anwendung installiert aber es wird einfach nichts angezeigt. Ich weis nicht warum. Das macht mich langsam wahnsinnig.

    • Antworten

      Mirela

      22. Juli 2014

      Ach,wie doof! Wenn es nicht und nicht funktionieren will schreib ihnen mal, die sind super hilfsbereit 🙂

      • Antworten

        Sabine

        22. Juli 2014

        Mittlerweile hab ich es geschafft. Das war zwar super mühsam aber jetzt ist mein Blog endlich online 🙂

  20. Antworten

    Nina

    18. August 2014

    Liebe Mirela,

    normalerweise bin ich eher ein „stiller“ follower deines Blogs und Instagram accounts – aber ich möchte mich herzlich für diesen tollen Beitrag bedanken! Danke dass du deine Erfahrungen und Wissen mit newbies teilst – so viele hilfreiche Tips und Tricks und Links… richtig cool von dir! 🙂

    alles Liebe,
    Nina

    • Antworten

      Mirela

      18. August 2014

      Oh, das freut mich sehr! Natürlich kann man nicht alles aus dem Nähkästchen plaudern, aber ich finde, dass man sich auch Gegenseitig unterstützen sollte und gerade beim Umzug war ich doch auf das ein oder andere Tutorial angewiesen und wollte meine Erfahrungen dann auch einfach niederschreiben 🙂

  21. Antworten

    Krimserei

    29. August 2014

    Liebe Mirela!
    Ich freue mich wieder mal über einen österreichischen Blog gestopert zu sein 🙂
    Bin gerade vor 2 Wochen mit meinem Blog übersiedelt. Leider läuft es aber bei mir nicht so gut. Viele Baustellen haben sich aufgetan.
    Vielen Dank für den tollen Beiträg, er hat mir sehr geholfen!
    Liebe Grüße
    Angela

  22. Antworten

    Max

    1. September 2014

    An dieser Stelle mal ein großes Dankeschön ! Lange Zeit hab ich überlegt ob ich einen Umzug von Blogger auf WordPress wirklich wagen soll und ich hatte große Bedenken wegen des Rankings meiner Artikel und Seiten. Nun bin ich die Sache angegangen und es hat geklappt wie am Schnürchen. Dank der von Dir empfohlenen 301-Redirect-Methode hat kein einziger Artikel an Plätzen eingebüßt – im Gegenteil. Nachdem die neuen Domains indexiert waren ranken diese um einige Plätze besser als zuvor. Sehr empfehlenswert ist unter anderem auch ein Plugin zur Suchmaschinenoptimierung, welches bei WordPress kostenfrei erhältlich ist. Vielen Dank nochmal für diese Ermutigung !

    Beste Grüße !

  23. Antworten

    Claudia

    17. November 2014

    Liebe Mirela!

    Zuerst mal vielen Dank für diese ausführliche Beschreibung! Überlege schon seit geraumer Zeit diesen Schritt zu machen und dein Post war der Anstoß es auch wirklich zu wagen. Auch weil mich dein Design echt angesprochen hat, das Blog sieht wirklich toll aus!

    Leider, leider, stehe ich aber schon an, bevor ich überhaupt etwas zu Stande gebracht hast, vielleicht hattest du ja ähnliches Problem und kannst mir helfen!? Ich habe so wie von dir empfohlen meine bestehende Domain (selbst erstellte, aber verpfuschte Webpage) auf easyname transferiert und WordPress dort installiert. Nun steh ich aber an – wie komme ich konrekt auf WordPress? Muss ich mich da extra nochmals anmelden und dann via WordPress verbinden? Oder sollte bei easyname ein Link stehen? (tut er bei mir nämlich nicht, zumindest nicht zu WordPress).

    War das bei dir auch der Fall?? Entschuldige die vielleicht blöde Frage, aber ich bin so EDV-mäßig so gar nicht versiert!

    Alles Liebe und noch viel Erfolg mit deinem Blog!
    Claudia

    • Antworten

      Mirela

      22. November 2014

      Es tut mir so leid, ich sehe dein Kommentar erst jetzt! Also normalerweise einfach mit domain.xx/wp-admin, falls du aber wirklich Probleme hast einfach eine Mail an den Easyname Support schreiben, die sind super lieb und hilfreich!

      • Antworten

        Claudia

        24. November 2014

        Macht nichts, danke für die Antwort! Hat sich mittlerweile schon aufgelöst 🙂

  24. Antworten

    Steffen

    27. November 2014

    Hallo ich habe mich sehr über deinen Artikel gefreut und könnte noch mehr Tipps wie ihr Eure Blogs bekannt macht usw. LG aus Hamburg steffen

  25. Antworten

    SorayaLovesLife

    30. Dezember 2014

    Ich denke auch immer häufiger darüber nach, von Blogger zu WordPress zu wechseln. Aber ich bin auch kein IT- und Codes-versierter oder -interessierter Mensch und scheue mich noch ein wenig davor. Was mich aber immer ernsthafter überlegen lässt, zu WordPress zu wechseln, ist die Tatsache, das – und da müssen wir uns nichts vormachen – WordPress-Blogs einfach professioneller wirken als Blogger-Blogs. Blogger ist toll und praktisch und so herrlich einfach… für Anfänger und Menschen, die es gerne schön einfach haben, so wie ich. Aber wenn man wirklich, wirklich erfolgreich sein möchte mit dem Blog, kommt man wahrscheinlich nicht daran vorbei, zu WordPress zu wechseln…
    Wenn es bei mir soweit ist, wird mir dein Blogpost sicher helfen, vor allem, weil ich ja auch bei easyname bin. Ich fänd’s aber halt schade um mein GFC-Widget…

    Ich bin gespannt, ob und wann ich den Schritt wage…

  26. Antworten

    Sophia

    28. Januar 2015

    Hallo!
    Ein sehr ausführlicher und schöner Bericht. Ich bin auch neu bei WordPress, allerdigns ohne Wechseln, ich habe dort ganz normal einen Blog erstellt (pastellaris.wordpress.com)
    Bin aber noch recht neu und frage mich, ob diese Plug-ins und zähler für mich auch interessant sind? Was meinst du?
    Wie installiere ich google analytics oder einen anderen zähler? noch bin ich nicht ganz dahinter gestiegen, momentan halte ich mich an die Statistik beiWordpress selber. Vielleicht hast du da noch Tipps?
    Habe mir die Linsk auch mal angeschaut und stimmt es, das du für en Frame und das Design mehr als 100E ausgegeben hast? Echt wahnsinn!=) Aber es lohnt sich offenbar.

    Hoffe, das ich auch mal so erfolgreich mit dem Blog sein werde und so viele Leser habe wie du.=)

    liebe Grüße nach Österreich,
    pastellaris

  27. Antworten

    Pia

    9. Februar 2015

    Hey,

    super Beitrag! Ich bin selbst bei WordPress, blogge erst seit Oktober 2014, aber trotzdem super glücklich! Nur mit den Plugins kenne ich mich noch nicht so gut aus … Könntest du mir vielleicht damit weiterhelfen?
    Wenn ich jetzt z.B. deine Empfehlung von dem Instagram Plugin herrunterladen möchte, klicke ich einfach auf den Link in deinem Post – dann öffnet sich eine neue Seite und ich klicke auf „Downloaden“,…. aber wie geht es dann weiter?

    Danke bereits jetzt für deine Hilfe.
    Lg Pia 🙂

  28. Antworten

    svenja

    12. März 2015

    Das ist ein toller Artikel. Da kann ich mir nochmal gut Tipps abschauen. Ich bin auch umgezogen von Blogger auf WordPress. Wobei ich WP schon vorher hatte, aber damals gab es nicht so viele Plugins und Möglichkeiten wie jetzt. Deshalb bin ich wieder zurück zu WP. aber ich kämpfe immer noch gegen Errors an, die sich halt mal einschleichen 😛
    Für Anfänger finde ich Blogspot alia Blogger super, aber wenn man mehr will ist WP schon cooler.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass AT teurer ist als DE. Ich zahle im Jahr € 54 bei all-inkl und der Support ist da echt schnell und gut. Ich mus gestehen, dass SEO toll hab ich noch nicht so kapiert, liegt wohl daran, dass ich von Seo keine ahnung habe, damuss ich wohl nochmal Leute finden, die mir da meinen Blog „frisch“ machen 🙂

    Dein Blog gefällt mir echt gut!

  29. Antworten

    die chrissy

    21. April 2015

    Ich stehe kurz vor meinem Umzug und stelle mir eine Frage, werden bei den Posts auch die Entwürfe als Entwürfe mitkopiert nach WordPress?

    Schon mal Danke für deine Info!

    • Antworten

      Mirela

      22. April 2015

      Ich kann mich leider gar nicht mehr erinnern, ich denke aber schon, dass die mit übertragen werden 🙂

    • Antworten

      Mirela

      22. April 2015

      Ah, Hannah von Provinzkindchen hat mir gerade Bescheid gegeben, dass bei ihr alle Entwürfe da sind! 🙂

  30. Antworten

    LIFE AND STYLE

    22. April 2015

    Ich spiele auch schon seit geraumer Zeit mit dem Gedanken zu WordPress zu wechseln, aber traue mich das einfach nicht…

    Liebe Grüße
    Jülide
    http://www.lifeandstyleblog.de

  31. Antworten

    kati

    17. Mai 2015

    dein post hat mir total geholfen, danke dafür! 🙂
    ich hab meinen blog jetzt fertig bei wordpress eingerichtet, die domain, die ich über 1&1 hoste dort eingegeben, aber der blog ist wenn ich ihn manuell aufrufe nicht sichtbar (errormeldung). weißt du, wie ich den blog für alle sichtbar stellen kann?

    liebe grüße, Kati ♥

  32. Antworten

    Jenny

    4. Juni 2015

    Hallo meine Liebe!

    Erstmal vielen Dank für diesen tollen Beitrag.. ich verschlinge ihn schon zu lange haha
    ich bin gerade dabei von blogger auf wordpress.org umzuziehen.. allerdings legen sich hier ein paar Steine in den Weg.
    Ich bin gerade dabei meine Daten zu transferieren allerdings funktioniert das nicht weil ich nicht „OAuth2.0“ sondern 1.0. Gibt es noch irgendeine andere Alternative um die Daten von Blogger zu transferieren? Bin für jeden Tipp dankbar!

    Alles Liebe
    Jenny

  33. Antworten

    Bo

    9. Juli 2015

    Echt ein super Beitrag! Wir denken momentan darüber nach einen Umzug zu wagen… mal sehen 🙂

  34. Antworten

    Lisa

    3. September 2015

    Liebe Mirela!

    Ich überlege auch schon die ganze Zeit, zu wechseln. Ich bin mit Blogger nicht mehr so zufrieden und im Grunde genommen wirken WordPress Blogs kompetenter und erwachsener. Außerdem finde ich die Designmöglichkeiten richtig klasse. Ich will es jetzt auch endlich angehen, bin aber schon total nervös und unsicher, ob ich es schaffe. Du hast mir mit diesem Post ein bisschen Mut zugesprochen, aber eine gewisse Restskepsis bleibt doch auch 😀

    Ich selbst wollte WordPress gestern eigentlich installieren. Meine Domain habe ich bei World4You gekauft, aber leider habe ich WordPress bis jetzt noch nicht runtergeladen bekommen und gleich ne Mail hingeschrieben. Ich hoffe, sie antworten mir bald, ich will den Umzug nämlich jetzt wirklich wagen und noch im September damit durch sein. 😀 Ich hoffe, ich werfe dieses Vorhaben nicht über Board, sollte nicht alles sofort so funktionieren, wie ich will, aber ich geb mein Bestes 🙂

    Danke für den unglaublich motivierenden und hilfreichen Post 🙂

    Liebste Grüße
    Lisa

  35. Antworten

    Karin

    17. September 2015

    Hallo!
    Vielen lieben Dank für die ausführliche Beschreibung deines Umzugs. Ich plane ähnliches in den nächsten Wochen und werde mir den ein oder anderen Tipp von dir sicher zu Herzen nehmen.
    Leider kannte ich deinen Blog vorm Umzug noch nicht, aber jetzt sieht es toll aus!
    LG Karin

  36. Antworten

    vickerl

    10. Oktober 2015

    Vielen, vielen Dank für die vielen Tipps! So ist mir der Umzug wahnsinnig leicht gefallen und ich habe nicht wie eine Wahnsinnige Stunden um Stunden im Internet verbracht – Danke!
    Ein paar Dinge müssen zwar noch eingestellt werden, aber ich bin schon sehr zufrieden.

  37. Antworten

    JENNY

    29. November 2015

    Kann man seine gfc Leser auf seinen WordPressblog übertragen?

    LG Jenny

    • Antworten

      Mirela

      4. Dezember 2015

      Bei mir hat es leider nicht funktioniert 🙁

  38. Antworten

    Mara

    5. Januar 2016

    Hi Mirela,

    ich bin mit meinem Blog jetzt auch endlich zu WordPress umgezogen. Da gab es zwar einige Probleme mit der Domain und dem Einrichten, aber jetzt funktioniert (auch dank deines Tutorials, das war wirklich extrem hilfreich!) eigentlich fast alles. Einziges Problem: Die Follower.

    Wie hast du das denn damals gemacht? Also, mit dem Bloglovin Account, dem Feed etc? Im Internet habe ich bis jetzt nicht wirklich viel dazu gefunden, deswegen wollte ich einfach mal bei dir nachfragen 🙂

    Das neue Design und das Logo gefallen mir übrigens richtig gut, ich bin schon gespannt, was es 2016 bei dir alles zu lesen geben wird! 🙂

    Liebe Grüße,
    Mara

    • Antworten

      Mirela

      20. Januar 2016

      Hallo liebe Mara,

      tut mir Leid, ich habe dein Kommentar vollkommen übersehen! Bei Bloglovin musst du einfach eine Mail an das Team schreiben, die sind wirklich hilfsbereit und erledigen das schnell für dich. Mit dem Feed hab ich bis heute Probleme, leider 🙁

      Und danke für die lieben Worte!

  39. Antworten

    Marie

    21. Januar 2016

    Leider funktioniert das Importieren von Blogger zu WP bei mir so gar nicht, Das Plugin ist da und aktiviert, aber es will eine XML Datei haben.
    Wo soll ich die denn her nehmen? Das wird bei dir irgendwie nicht so klar…

    Lieben Gruß ♥

  40. Antworten

    Tam

    31. Januar 2016

    Hallo, super klasse Post!
    Ich bin dir so dankbar für diese ausführliche Auflistung wie man den Umzug auch erfolgreich meistert. Da konnte ich so einiges an Tips abschauen 🙂

    Liebe Grüße
    Tam

  41. Antworten

    Udo

    21. Februar 2016

    Hallo Mirela, schade das ich deinen Artikel erst nach meinem Umzug von Blogger auf WordPress entdeckt hatte. Du hast alles sehr verständlich und ausführlich geschrieben. Man merkt auch das voll der WordPress Fan geworden bist. Mir ist es ebenfalls so ergangen wie dir, lange hatte ich überlegt, ob ich diesen Schritt tun sollte. Aber nun gehört Blogger Gott sei Dank der Vergangenheit an!

    Warum ich eigentlich auf deinen tollen Artikel gestoßen bin hatte folgenden Grund: Die Umleitungen habe ich nun erledigt, die neue WordPress Seite ist mittlerweile online, nun stellen sich für mich die Fragen:
    Soll ich jetzt nur die alte Domain bei Blogger löschen? Oder auch die Beiträge?
    Vielleicht kannst Du mir da einen Tipp geben. Soviel ich gelesen habe mag es Google nicht wenn ein Beitrag zweimal existiert.

    Ich möchte so schnell es geht mit Blogger.com abschließen, dann auch ich habe mich so manches mal geärgert. Am schrägsten fand ich bei Blogger die Umstellung auf das responsive Theme, vergeblich suchte ich nach weiteren Einstellmöglichkeiten, in dieser Zeit welche ich dabei verplempert hatte wäre ein Umzug bereits möglich gewesen. Da ich WordPress schon bei anderen Seiten verwendet hatte, wusste ich welchen Unterschied es gibt, da man hier unzählig viele responsive Theme zur Auswahl hat.

    Abschließend noch ein paar Worte zu Deinem Webhoster, ich finde diesen Preis mit einem Memory-Limit von 258 MB voll in Ordnung, denn Qualität macht sich letztendlich bezahlt.
    Vielleicht merken das auch noch die, welche mit 2,50 Euro Monatlich prahlen. Aber erst dann wenn Sie ein aufwendiges Theme oder zahlreiche Plugins installiert haben.

    Liebe Grüße sendet Dir Udo aus Bayern Landkreis Passau

  42. Antworten

    Carolin

    8. Juni 2016

    Uaah, diese CNAME-Geschichte hatte ich auch. Über http konnte ich meinen Blog aufrufen, mit www. gabs nur ne Google-Fehlerseite. Ich habs dann zum Glück am nächsten Tag gecheckt, war aber am Sonntag suuuuper deprimiert 😉
    Ich bin immer noch dabei, alle Beiträge zu formatieren, aber online ist online.

    Hätt ich deine Anleitung mal früher gesehen 😉

    Liebe Grüße
    Carolin

LEAVE A COMMENT

RELATED POST