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Mit Ioma für 12 Stunden in Paris - coral and mauve

Mit Ioma für 12 Stunden in Paris

Date
Feb, 21, 2014

Ioma Event Paris Ma Creme

Als Bloggerin durfte ich schon viele spannende Dinge erleben, aber an einer internationalen Pressekonferenz teilzunehmen, war eine ganz neue Erfahrung für mich! Vor knapp zwei Wochen durfte ich gemeinsam mit Anna, Petra und ein paar österreichischen Journalistinnen gemeinsam für einen Tag nach Paris fliegen und dort den neuesten Streich der französischen Pflegemarke Ioma kennenlernen. Natürlich blieb auch ein wenig Zeit für Shopping, Sightseeing und Macarons.

Der Tag begann sehr früh für mich, dank des von der Agentur gebuchten Airport-Taxis, kam ich aber sehr entspannt am Flughafen an und genoss noch gemeinsam mit Petra und Anna kurz vor dem Abflug einen Kaffee. Um kurz nach 9 Uhr in Charles-de-Gaulle angekommen, wurden wir herzlich empfangen und direkt zur Champs-Élysées gebracht, wo auch die spätere Pressekonferenz stattfand. Da wir allerdings noch etwas Zeit hatten, spazierten wir alle gemeinsam zu Ladurée um ein bisschen Kraft zu tanken und den Tag in Paris mit einem guten Frühstück zu starten. Die Atmosphäre fand ich ganz großartig und auch die vielen bunten Mehlspeisen, am liebsten hätte ich jede einzelne probiert! Allerdings frühstücke ich lieber pikant und da war die Auswahl nur sehr dürftig, im Prinzip gab es nur Ei oder leere Weckerl (Sandwiches und andere pikante Speisen gibt es erst ab 12 Uhr). Kein Gemüse, kein Aufschnitt, keine Aufstriche oder sonstige Leckereien und auch bei den Eiergerichten gab es nur pure Eier (das höchste der Gefühle war Bacon) in den unterschiedlichsten Zubereitungsarten. Nun gut, ich entschied mich für die Eggs Benedict, die etwas trist und lieblos am Rand des Tellers (die Form war aber wirklich perfekt!) gereicht wurden, dank der Sauce aber nicht ganz so langweilig schmeckten. Danach hatte ich glücklicherweise noch einen Obstsalat, der mit etwas Vanille verfeinert war und großartig schmeckte, allerdings stelle ich mir ein gutes Frühstück doch anders vor. Versteht mich nicht falsch, es war nicht schlecht, aber wenn man bedenkt wie teuer der ganze Spaß ist (Eggs Benedict an die 13 Euro, der Obstsalat ca. 10 Euro), erwartet man sich einfach etwas anderes. In den Osterferien bin ich wieder in Paris und werde mein Frühstück lieber in einer Bäckerei oder einem weniger touristischen Café genießen. Eine schöne Erfahrung war es trotzdem und für Naschkatzen sicherlich ein Highlight. Für eine Tasse Tee und eine Zitronentarte am Nachmittag würde ich aber jederzeit wieder kommen!

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Nach dem Frühstück hatten wir keinen weiten Weg, denn das Event fand im Cabaret Lido statt, einer beeindruckenden Location! Alles glitzerte und funkelte, die vielen Scheinwerfer und die Art, wie die Pressekonferenz aufgezogen wurde, erinnerten viel mehr an eine Show. Jean Michel Karam, der Gründer von Ioma, erzählte energisch von der Gründung und Idee Iomas, übersetzt wurde simultan auf Englisch und Spanisch, sodass auch die internationalen Gäste alles verstanden. Natürlich wurde dann auch das neue Produkthighlight der Marke vorgestellt, die Ma Crème. Eine Basis-Aktivcreme (flüssig und leicht für den Tag, reichhaltig und cremig für die Nacht), die durch 8 verschiedene Seren perfekt auf die eigene Haut und ihre Bedürfnisse angepasst wird. Dafür wird zunächst eine Hautanalyse mit dem Sphere-Gerät gemacht und anschließend in der Ioma Factory die eigene Tages- und Nachtpflege gemischt. Durch die Konzentration der Seren (1 – 9 Tropfen pro Serum) entstehen so 40.257 mögliche Formulierungen.

Leider liegen mir von den beiden Basiscremes (Tag und Nacht) keine INCIs vor, jedoch eine kleine Aufschlüsselung der Seren (H steht für Hydration und R für Regeneration):

H1 Hydralphatin ASIA (Konzentration 49,90%) – Bambus, Lotus und Seerose, lang anhaltender Feuchtigkeitsspender

H2 Aqualance (Konzentration 70%) – Schützt vor Austrocknung durch Stress und UV-Strahlen

H3 Amiporine (Konzentration 50%) und MP moist 24 (Konzentration 39,90%) – Granatapfelextrakt der den Feuchtigkeitshaushalt wiederherstellt, lang anhaltende Feuchtigkeitsversorgung

R1 Novhyal (Konzentration 99,80%) – Versorgt die Hautzellen mit Nährstoffen und regt die Synthese der Hyaluronsäure zur Stimulierung der Zellregeneration

R2 ChroNoline (Konzentration 60%) – Peptid, dass die Kollagenproduktion stimuliert und die Entstehung von Fältchen reduziert

R3 Syn-Ake™ (Konzentration 60%) – Tripeptid, das eindringt, um den Muskelspannungen der Haut entgegenzuwirken

R4 Matryxil 6 (Konzentration 60%) – Faltenfüller

R5 Biopeptid CL (Konzentration 30%), Essenskin ® (Konzentration 50%) und Renovhyal 1% ® (Konzentration 19,90%) – Hautverdichtend, rekonstruiert und kräftigt geschwächte Haut, Hyaluronsäure die, die Feuchtigkeitsversorgung und Spannkraft der Haut fördert

Die Idee einer eigens für die Hautbedürfnisse angepassten Pflege finde ich einfach großartig, würde mir aber etwas mehr Transparenz um die Inhaltsstoffe wünschen. Ioma verzichtet nach eigenen Angaben auf Parabene, Silikone, Mineralöle und Duftstoffe, umso interessanter wäre es zu wissen, woraus die Basiscremes bestehen. Das Konzept könnte denke ich trotzdem gut aufgehen, da die Marke sehr auf Beratung setzt und es doch beeindruckend ist, nach einer Hautanalyse eine Pflege zu bekommen, die genau auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt ist.

Anna, Petra und ich haben im Anschluss an die Präsentation keine Hautanalyse machen lassen, da wir zu dem Zeitpunkt alle leicht irritierte Haut hatten (ich gebe hier dem Wetter und Prüfungsstress die schuld, ein Ekzem habe ich auch noch, das langsam aber sicher abheilt) und auch in Wien die Möglichkeit haben werden uns eine Ma Crème mischen zu lassen. Meine Creme würde wohl hauptsächlich aus den drei Hydrations-Seren bestehen, da ich bereits zwei Mal meine Haut bei Ioma analysieren habe lassen und der Feuchtigkeitsgehalt immer das größte „Problem“ war.

Die Ma Crème Jour und Nuit (je 50 ml) werden jeweils 149 Euro kosten und sind ab dem 10. März in ausgewählten Marionnaud Filialen erhältlich.

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Im Anschluss an die Pressekonferenz schlenderten Petra und ich noch die Champs-Élysées entlang und machten einen kleinen Abstecher nach Saint-Germain um der City Pharma Apotheke einen Besuch abzustatten. Wir waren von den engen Gängen, Massen an Produkten und Menschen so verblüfft, dass wir viel länger als geplant dort waren und eine kurze Fahrt zum Eiffelturm zeitlich nicht mehr drin war. Ich genoss die wenigen Stunden trotzdem und freute mich wieder etwas Pariser Luft zu schnuppern, meine Vorfreude auf den Urlaub ist jetzt noch größer und ich will noch so viel sehen! Durch kleine, verwinkelte Gassen spazieren, köstliche Eclairs essen, ein kitschiges Pärchenfoto vor dem Eifelturm schießen und einfach in die Stadt eintauchen.

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Kennt ihr Ioma? Habt ihr schon einmal eine Hautanalyse gemacht? Wie findet ihr das Konzept der Ma Crème? Habt ihr den ein oder anderen Geheimtipp für Paris?

15 Comments

  1. Antworten

    Playdate with P.

    21. Februar 2014

    Ich habe mal vor längerer Zeit ein Peeling von Ioma gekauft – eine Marionnaud Verkäuferin hatte mir dieses sehr empfohlen. Würde ich mir jetzt aber auch nicht mehr nachkaufen weil es mich nicht 100%ig überzeugt hat. Aber die Ma Crème hört sich spannend an. Tolle Bilder – da bekommt man richtig Lust auf einen Trip nach Paris 🙂

  2. Antworten

    miss_jenny_g

    21. Februar 2014

    wow..bei dem vielen Glitzer und so fehlen nur noch die Burlesque-Tänzerinnen.. wow. Paris ist allgemein sehr teuer, als wir damals unsere Abschlussfahrt von der Schule hatten, waren wir auch einige Tage da, mein Eindruck war eher gemischt von „der Stadt der Libe“. Irgendwie war alles so schmutzig und weniger Romantisch. Unser 2 Bettzimmer wurde mal eben für 5 umfunktioniert und das Bad war für 5 Personen etwa so groß wie in einem Wohnwagen… Nicht wirklich so doll.. Eine schöne Aussicht gab es auf dem Sacre Coeur und im Maler Viertel gab es unzählige Straßenmaler, die wirklich tolle Karikaturen von unserer Gruppe malten. Auf dem Eifeltum war ich nicht (hab absolut Höhenangst), dafür war ich mit meiner Freundin in dem Park, der auch wirklich toll ist und bei dem es auch tolle Kulissen gibt. Was übrigens sehr interessant ist, ist der Aufbau des Straßennetzes. Vom Eifelturm sieht man das sogar. Die Straßen verlaufen Sternenförmig, was noch aus der Zeit des Sonnenkönigs ist. Versailles mit dem dazugehörigen Schloss empfand ich damals als sehr impulsant. Diese Größe und die Umgebung.. einfach nur wow. Der Louvre ist auch sehr sehenswert, wenn man sich für Kunst und Kultur interessiert. Die Mona Lisa habe ich mir sehr viel größer vorgestellt. Da ich die kleinste bin, musste ich mich durch die ganzen Touris schlängeln und Fotos machen. Wenn du gut aufpasst, findest du sogar im Museum einen Mini-Eifeltum. Den sieht man auch in der Verfilmung von Sakrileg. 😉 Vielleicht würde ich jetzt mit anderen Augen durch die Stadt gehen, aber damals hatte ich so viele Vorstellungen, die nicht so waren. Mal abgesehen davon, dass wir trotz Französischunterricht alle ein wenig Verständigungsprobleme hatten, da sich die Franzosen sehr gegen jede andere Sprache weigerten. Jaja… so war das ^^

  3. Antworten

    Anonymous

    21. Februar 2014

    Lustig, ich habe ein Jahr in Paris gewohnt und meine uni war gleich bei der Apotheke, aber ich hab nur auch nur einen Schritt reingesetzt 😉
    Ladurée ist wirklich toll für Macarons und Süßigkeiten, aber definitiv nicht für Frühstück. Generell sind die Franzosen nicht so große Frühstücker wie wir Österreicher und Deutsche, da reicht dann ein Croissant und Café beim Bäcker ums Eck. Sehr zu empfehlen sind aber diverse Brunch-Angebote am Wochenende in den Vierteln Marais und Canal St Martin.

  4. Antworten

    Janinchen von W

    22. Februar 2014

    Paris. Jetzt hast du mit deinem Post mein Fernweh derart angestachelt. 🙂 Ich liebe Paris. Eine faszinierende und wunderschöne Stadt, die voller Leben ist. Die Creme klingt wirklich interessant. Ich leide aktuell ganz stark unter trockener Haut und habe unheimlich viele Trockenheitsfältchen bekommen. Mein Serum von Estee Lauder kommt da leider gar nicht gegenan und zeigt nicht mehr die Wirkung, die sie ursprünglich bei mir zeigte. Leider.

    Ganz liebe Grüße
    Janina

  5. Antworten

    off to paris

    22. Februar 2014

    Ich habe eineinhalb Jahre in Paris gelebt, wenn ich deine Bilder sehe bekomme ich richtig Herzschmerz obwohl mich keine 10 Regenbogenpferde auf die Champs-Elysée bringen würden ^^ Da gibt es sooo viel schönere und weniger touristische Plätzchen einfach fabelhaft.

  6. Antworten

    charlotte

    22. Februar 2014

    Wow nach Paris würde ich auch gern. Sieht nach sehr schönem Ambiente aus, wirklich eine tolle Ehre 🙂

  7. Antworten

    Once Upon A Cream

    22. Februar 2014

    Unbedingt ins Gentle Gourmet Cafe frühstücken oder Abend essen gehen: http://www.gentlegourmetcafe.com/en/

  8. Antworten

    Doris Weber

    22. Februar 2014

    Toller und vor allem interessanter Post! Paris steht auch ganz oben auf meiner Reise-Liste 🙂 Bei den Fotos der Leckereien von Laduree möchte ich am liebsten gleich morgen fliegen und dort frühstücken 😀
    Von Ioma kenne ich bis jetzt nur ein paar Proben, aber ich finde es super, dass man hier so gut beraten wird!

  9. Antworten

    Georgina

    23. Februar 2014

    Ioma kenn ich (noch) gar nicht, weiß jetzt nicht was ich von der Creme halten soll. Natürlich klingt das toll, wir mixen das extra für die Haut. Aber rein biologisch muss man sagen, dass die Haut die beste Barriere ist, die der Körper hat und das ist ja auch gut so. Und da kann nicht viel durch und die meisten Cremes auch nicht, das hilft oberflächlich für ein gutes Gefühl aber bis zu den Kollagenfasern kommen die Stoffe nicht. Und die Fasern… aber das ist eine viel zu lange Geschichte.
    Was ich bloß sagen wollte, ist, dass für ein gutes Gefühl und ein bisschen Hautunterstützung mittelpeisige Cremes locker reichen.
    Ich mein das ganz allgemein in Bezug auf viele irrsinnig teure Marken/Cremes, aber das wäre ein Aspekt, den man mal in Beauty-Berichterstattung einbeziehen könnte, evtl ergibt sich mal ein Gespräch mit zuständigen Dermatologen und Mikrobiologen zu diesem Thema. Stichwort kritischer Konsum 😉

  10. Antworten

    Almondcherry

    23. Februar 2014

    Paris ist einfach so eine traumhafte Stadt! Wenn ich deine Bilder sehe möchte ich sofort wieder hin <3
    Das Konzept von Ioma klingt aber auch sehr interessant und ist bestimmt einen Versuch wert, auch wenn ich gestehen muss, dass ich nicht glaube, dass ich für eine Creme im Moment 149€ ausgeben würde. Aber da hat wohl jeder unterschiedliche Auffassungen 🙂

    Liebe Grüße, Lisa
    almondcherry

  11. Antworten

    Beauty Mango

    25. Februar 2014

    Ich kannte die Marke bisher noch gar nicht und in Paris war ich auch noch nicht, aber ich möchte so gern mal!

  12. Antworten

    Schatzplatz

    26. Februar 2014

    @Georgina
    Das fänd ich in der Tat wahnsinnig interessant. Sehe das ähnlich wie du – unsere Haut selbst ist schon das beste Schutzschild, durch viele Cremes nehmen wir uns dieses natürliche Schild oft vielmehr als dass die Cremes uns wirklich gut tun.

    Trotzdem ein schöner Beitrag mit viel Paris! Ich liebe Paris, eine wunderschöne Stadt, die einen einfach verzaubert. Die Menschen, die Atmosphäre, die Leckereien. Da kommt gleich wieder Fernweh auf.

  13. Antworten

    Süchtig nach...

    27. Februar 2014

    Ioma kannte ich noch gar nicht.. dafür Paris! War als Kind mit meiner Familie eine Woche im Disneyland (Schwester hat eine Reise gewonnen), wo wir nur einen Tag nach Paris reinfuhren. Dafür war ich mit meinem Freund vor 3 Jahren für 3 Tage dort und habe mich regelrecht in die Stadt verliebt.. das Beste war der Besuch beim Sacre Coeur.. wir hatten das Glück und genau an dem Abend, an dem wir dort waren, war ein großes Delikatessen-Fest dort, sodass wir riiichtig leckeres Essen und Wein kosten konnten (was nicht wirklich teuer war).
    Was ich bei meinem nächsten Paris-Besuch unbedingt machen will ist ein Besuch im Moulin Rouge. Da hätte man im Internet vorreservieren müssen, was wir verschlafen hatten. Hat uns total geärgert, als wir davor standen und nicht reinkonnten..
    Wünsch dir schon jetzt viel Spaß bei Paris 2.0 🙂
    Alles Liebe, Katii

  14. Antworten

    Aline

    1. März 2014

    Super schöne Bilder! Vielen Dank für den Post und, dass ich dadurch auf IOMA aufmerksam geworden bin 🙂

  15. Antworten

    Babsi´s Beauty-Gossip

    3. März 2014

    Ein wunderschöner Bericht, Mirela 🙂 LG Babsi

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